Status quo in Zeiten der Corona Pandemie

Aufgrund der Corona Pandemie musste Christine Sailer-Weber ihren letzten Einsatz in Kenia verfrüht abbrechen und hat es mit viel Anstrengung noch geschafft, vor der Schließung der Grenzen in Kenia das Land zu verlassen und nach Österreich zurück zu kommen.
Es wird von Jahr zu Jahr heißer, die Lebensmittelpreise sind stark gestiegen und der Wechselkurs war nicht gut, berichtet Christine. Lauter Bedingungen, die den letzten Einsatz zusätzlich erschwert haben. Christine hat wie immer versucht, das Beste aus dem zur Verfügung stehenden Budget zu machen. Das Wasserprojekt ist abgeschlossen, mit der Unterstützung langjähriger Freunde aus der Schweiz und aus England wurden neue Klassenzimmer gebaut und Schulbänke gezimmert. Die Planungen für das laufende Schuljahr wurden durchgeführt und vieles mehr.
Mitte März wurden auch in Kenia die Schulen und Universitäten geschlossen. Für viele Schulkinder und deren Familien ist das eine Tragödie, da oftmals die Verpflegung der Kinder in den Schulen die einzig gesicherte ist. Es erreichte uns die Nachricht des Schuldirektors, dass es ihm möglich war, einen Teil der Lebensmittel, die aus unserem Feeding Programm gekauft wurden, an die Kinder zu übergeben. Er bedankt sich bei Christine und allen Unterstützern und Unterstützerinnen, die es möglich machen, ein Lächeln auf so viele Gesichter zu zaubern.
Bitte unterstützen Sie auch weiterhin die Kinder von Bombolulu, die jetzige Situation ist vor allem für die Menschen in Ländern wie Kenia eine Katastrophe.

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